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Voller Überraschungen...

Jahrhuntertstein bei Gruibingen

In der "Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf" und auch darüber hinaus haben Sie unzählige schöne und interessante Ausflugsmöglichkeiten! Inmitten der Schwäbischen Alb findet sich ein einzigartiges Naturerlebnis: Wacholderheiden und Orchideenwiesen, beeindruckende Höhlen und Felsformationen, sanfte Bergkuppen und Täler, Burgen und Ruinen, Kirchen, Kunst und kulinarische Köstlichkeiten.

 

Gehen Sie auf Entdeckungstour!

In Aichelberg

Camping Aichelberg - Idyllisch am Albtrauf gelegen, ist Camping Aichelberg der ideale Ausgangsort für herrliche Wanderungen, Radtouren und Ausflüge in die schöne Umgebung und auf die Schwäbische Alb.

Vielseitige Einkaufsmöglichkeiten, Arzt und Apotheke befinden sich in nur 1 km Entfernung zum Platz.In der Hauptsaison versorgt das Camping-Bistro seine Gäste mit regionalen Leckereien für den kleinen Hunger - bei schönem Wetter natürlich auch auf der Gartenterrasse.

Durch seine ideale Lage nahe der Autobahn A 8 bietet sich Camping Aichelberg als vortrefflicher Durchgangsplatz für Camper auf der Reise in den oder aus dem Süden an. Es liegt verkehrsgünstig und doch ruhig an einem kleinen, von Wiesen umgebenen Waldstück. Die Entfernung zur Gemeinde Aichelberg beträgt nur etwa 1 km. Die Stellplätze liegen zum Teil schattig unter hohen Bäumen und teilweise auch auf freier Wiese. Mit den zahlreichen in der näheren und nächsten Umgebung liegenden interessanten Ausflugszielen verführt der Platz durchaus auch zu einem längeren Aufenthalt.

In Amstetten

Landtechnik- Museum Schalkstetten -Unser Museum beherbergt auf zwei Stockwerken Gerätschaften für Haushalt und Landwirtschaft aus der Zeit unserer Groß- und Urgroßeltern. Unter den Exponaten befindet sich z. B. eine Holzwalze aus dem Jahr 1860 , eine Dampfmaschine von 1927 sowie ein Lanz Allzweck- Bulldog Baujahr 1938. 

Eisenbahnromantik auf der Lokalbahn - Eisenbahnromantik pur erleben Sie bei einer Fahrt im 1956 gebauten Museumstriebwagen T06 auf der Lokalbahn Amstetten - Gerstetten. Die Haltestellen der Bahn sind ideale Ausgangspunkte für Rad- und Wandertouren. 

Schmalspurbahn "Albbähnle" - Dampflokfahrten mit der Schmalspurbahn. Der reizvolle, aber auch steile und technisch anspruchsvolle 6 km lange Abschnitt der einst bis Laichingen führenden Bahn kann heute noch im Museumszug von Amstetten bis Oppingen befahren werden. Die Wagen mit zumeist offenen Plattformen werden von einer über 100 Jahre alten Dampflok gezogen, die hörbar hart arbeiten muss, um den Höhenunterschied von 120 m zu überwinden - ein besonderes Erlebnis. 

 

In Bad Boll

Altes Schulhaus -  Das so genannte Alte Schulhaus von 1876 steht an der Stelle des alten Schul- und Rathauses. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Schulräume zu klein und ein Teil des Unterrichts musste ausgelagert werden. Im Jahr 1966 war das neue Schulzentrum fertiggestellt. Seit der Renovierung in den Jahren 1987/88 beherbergt das Alte Schulhaus nun die große Gemeindebücherei und einen Mehrzweckraum. 

Blumhardts Literatursalon -  In ihrer Villa Vopelius hat die Evangelische Akademie in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach eine literarische Gedenkstätte eingerichtet. Diese literarische Gedenkstätte veranschaulicht in Porträts, Autografen und Büchern die Epoche, als Bad Boll ein evangelisches Zentrum für Leib- und Seelsorge war. Von 1852 bis 1919 wirkten im dortigen Kurhaus Johann Christoph Blumhardt und sein Sohn Christoph als Pfarrer und Heiler. 

Evangelische Stiftskirche St. Cyriakus - Gräfin Berta von Ravenstein aus dem Geschlecht der Staufer, eine bedeutende, "von den Bollern für eine Heilige gehaltene" Frau, hat um 1140 in Boll eine Kirche gestiftet. Eine romanische Pfeilerbasilika wurde gebaut, eine Kirchraum mit einem hohen Mittelschiff, niedrigen Seitenschiffen und mit einer flachen Holzdecke. Die Arkaden zeigen die klaren Rundbogen des damaligen Baustils. Bis heute ist diese romanische Basilika in reiner Form erhalten. 

Historisches Kurhaus ... heute eine moderne Rehaklinik - Heinrich Schickhardt, auch der "schwäbische Leonardo da Vinci" genannt, wurde im Jahre 1595 von Herzog Friedrich I zum Bau eines Badehauses beauftragt. Im Jahre 1823 bis 1825 wurde es im neoklassizistischen Stil erweitert. Das Kurhaus Bad Boll ist heute eine moderne Rehaklinik z. B. für Hüftoperierte. Seit 1595 wird die Schwefelquelle zur Heilung verwendet. Um 1930 wurde die Therapie mit dem originalen Boller Jurafango eingeführt. Seit 1976 wird in Bad Boll auch das dritte Heilmittel angewandt: das Thermalmineralwasser aus 467 Metern Tiefe. 

Historischer Weg Eckwälden - Der "Historische Weg" führt Sie durch die Geschichte unseres kleinen Teilorts Eckwälden. Er lädt ein zu einer "Reise in vergangene Zeiten". Eine Übersichtstafel führt in die wechselhafte Geschichte dieses nie selbständigen Weilers ein. Acht weitere Tafeln führen mit historischen Bildern und kurzen informativen Texten durch den Ort. Vergangenheit und Gegenwart begegnen sich in kontrastreicher Gegenüberstellung. Sie erhalten Einblicke in die über 900 jährige Geschichte und in Entwicklungen der letzten hundert Jahre. Sie können dabei auch feststellen, dass Eckwälden zu Recht als "Perle von Bad Boll" bezeichnet wird.

In Bad Ditzenbach

Ruine Hiltenburg und die Ausstellung "Geschichte im Turm" - Nach einem Fußweg von ca. 45 Minuten erreichen Sie die Hiltenburg auf dem Schloßberg oberhalb von Bad Ditzenbach und werden für den Aufstieg mit einer herrlichen Aussicht auf Bad Diteznbach und das obere Filstal belohnt. Sonntags besteht die Möglichkeit, sich über den Alltag der Burgbewohner und deren Schicksal nach der Zerstörung der Burg 1516 zu informieren. 

Kräuterhaus Sanct Bernhard - Der Firmensitz der Naturprodukte des Kräutrhauses Sanct Bernhard liegt in Bad Ditzenbach. Seit 1903 steht Sanct Bernhard für hochwertige, wirkungsvolle Naturheilmittel und Körperpflegeprodukte aus eigener Herstellung. 

Vinzenz Therme - Die Vinzenz Therme wird aus 600 Meter Tiefe von der Canisiusquelle gespeist. Die staatlich anerkannte Heilquelle ist mehrere tausend Jahre alt und so gut wie frei von schädigenden Umwelteinflüssen.
Sie sprudelt mit wohlig warmen 35°C (beziehungsweise in das kühlere Bewegungsbecken mit 28°C) in die insgesamt vier Bassins der Therme.

Natur-Genuss-Zentrum - Das Natur-Genuss-Zentrum ist ein Projekt der Gemeinde Bad Ditzenbach und des Verbands Region Stuttgart, welches Geheimnisse rund um regionale Schätze lüftet. Fühlen Sie Dinkelspelz und Schafwolle, riechen Sie die Aromen der Streuobstwiesen und entdecken Sie einen knallroten Hägenmark-Zauber. 

In Bad Überkingen

Osterbrunnen - Ist der Winter vorbei und der Frühling hält Einzug, dann kann man im Herzen von Bad Überkingen den Osterbrunnen bewundern. Jährlich sind es mehr von diesen liebevoll bis ins kleinste Detail bemalten Eier, die die Frauen und Männer um Helga Übele zu einem wahren Feuerwerk zusammenbinden und mit frischem Grün ausschmücken ...

Schillertempel - 100 Jahre Schillertempel in Bad Überkingen. Vor über 200 Jahren, am 9. Mai 1805, starb mit Friedrich Schiller einer der größten Dichter, die unser Land hervorgebracht hat ... 

Hausener Wand - gerade die Hausener Wand ist ein Beispiel dafür, wie intensiv der Schutz der einzigartigen Natur erfolgt. Seltene Felsenbewohner - Pflanzen und Tiere - haben diesen Lebensraum für sich erobert ... 

Märzenbecher - Alle Jahre wieder im März geschieht im Autal und im Hinteren Weiler ein kleines Wunder. Abertausende Märzenbecher begrüßen mit ihren schneeweißen Blütenköpfchen die Frühlingssonne und verwandeln die kahlen schattigen Wälder in fröhliche Landschaften. Diese unter strengem Naturschutz stehenden Pflanzen sind eine Besonderheit unseres Raumes.

In Böhmenkirch

Obere Roggenmühle - Die Obere Roggenmühle liegt sehr idyllisch im Roggental. Ein malerisches Gebäude, von zahlreichen weidenden Pferden und Fischteichen umgeben. Doch es war nicht die Romantik, welche dazu geführt hat, dass in diesem engen Tal des Eybflüßchens eine Getreidemühle errichtet wurde. Die Herren der hochgelegenen Burg Ravenstein haben diese Mühle aus rein praktischen Erwägungen angelegt und die Wasserkraft der Eyb genutzt. Die Obere Roggenmühle ist um 1100 erbaut worden. Sie beherbergt heute eine gemütliche Gaststätte.

Patrizkapelle - Sie wurde 1733 erbaut und ist umgeben von alten Linden und hohen Tannengruppen. Die kleine Kapelle steht mit 709 m an einem der höchsten Punkte der Umgebung und ist von Wiesen und Feldern umgeben. Die Kapelle liegt im Betätigungsfeld der bäuerlichen Bevölkerung, welche bei ihrer Erbauung dem heiligen Patriz, als dem Patron gegen Viehseuchen, geweiht wurde. Die beherrschende Figur der Kapelle ist das große Kruzifix, das im Chor aufgehängt ist (um 1600 – 1620). Um Hagelschlag und Misswachs zu verhüten wurden 1813 vom Ende der Baierstraße (Richtung Bartholomä) bis zur Patrizkapelle einige bildstockartige Kreuzwegstationen errichtet.

Hülben der rauhen Wiesen - Eines der interessantesten Naturschutzgebiete ist die Rauhe Wiese zwischen Böhmenkirch und Bartholomä. Die bekanntesten Hülben sind die neue Hülbe und die Kolomanshülbe.

Galgenlinde - Die Galgenlinde an der B 466 Richtung Heidenheim war einst Gerichtsbaum. Dort wurden Urteile gesprochen und auch vollstreckt. Eine Verurteilung zum Tod durch Erhängen wurde an einem der unteren Äste der Linde sofort vollzogen. Der Flurname "Hochgericht" deutet zusätzlich daraufhin.

In Deggingen

Wallfahrtskirche "Ave Maria" - Im Oberen Filstal zwischen Geislingen an der Steige und Wiesensteig steht bei Deggingen die Kirche "Ave Maria". Seit langer Zeit ist diese wunderschöne Kirche ein beliebter Wallfahrtsort. Damals wie heute suchen viele Menschen diesen idyllisch und ruhig im Wald eingebetteten Ort auf, um zu beten oder auch um ein Kleinod des deutschen Spätbarocks zu betrachten und zu bewundern. 

Hutewald Nordalb - Im Gewann Rennhau und Sandburren nahe des Nordalbheimes der 'Kirche im Aufbruch' liegt der ca. 16 ha große "Hutewald Nordalb".  

Die Beweidung durch die Schweine, Schafe und Rinder der Bauern hatte den Effekt, dass die Tiere nachwachsende Bäume fraßen und somit verhinderten, dass ein dichter, dunkler Wald mit viel Unterholz entsteht. Durch die spätere vermehrte Stallhaltung wurden die meisten Hutewälder in Wirtschaftswälder umgewandelt. Heute gibt es in Deutschland nur noch sehr wenige Hutewälder.

Franziskuspfad zum Sonnengesang - Ausgangs- und Endpunkt ist das Wallfahrtskloster Ave Maria in Deggingen. Auf zehn Tafeln sind die Strophen des Sonnengesangs mit Begleittexten abgedruckt. Die Themen werden durch eindrucksvolle Fotos unterstrichen. Die Wegstrecke beträgt eine gute Stunde Gehzeit.

In Donzdorf

Schloss der Grafen von Rechberg und Rothenlöwen - Das ehemalige Schloss der Grafen von Rechberg und Rothenlöwen ist heute der Sitz des Rathauses. Erbaut wurde das Schloss 1568 von Hans von Rechberg zu Hohenrechberg zu Illeraichen-Scharfenberg. Im Laufe der Jahrzehnte wurde es immer wieder an- und umgebaut. 

Sternwarte - an der Messelbergsteige. Es ist eine der größten Privatsternwarten Süddeutschlands und gehört den Sternfreunden Donzdorf e.V. Die Vereinsmitglieder betreiben die Sternwarte ehrenamtlich. Neben Führungen und Beobachtungsabenden werden auch Sonderveranstaltungen angeboten. Seit ihrer Eröffnung haben weit über 40.000 Menschen die Sternwarte besucht.

Faszinierende Natureindrücke - Donzdorf liegt im Tal der Lauter, dem größten Nebenfluss der Fils, am Steilabfall der Schwäbischen Nordostalb und am Fuß des Rehgebirges. Sanfte Hügel, schroffe Felsen, saftige Wiesen und eine artenreiche Flora und Fauna prägen die Landschaft. Genießen Sie auf Schusters Rappen die herrliche Landschaft entlang des Albtraufs.

In Drackenstein

Drackensteiner Hang - Der Verkehr der großen weiten Welt liegt direkt vor der Unterdrackensteiner Haustüre. Wer kennt ihn nicht, den Drackensteiner Hang? Der berühmt-berüchtigte Streckenabschnitt der A8! 

Unterdrackensteiner Wasserfall und Mariengrotte - Eines der Wahrzeichen von Unterdrackenstein ist sicherlich der Wasserfall. Eingebettet in einen mächtigen Tufffelsen rauscht je nach Jahreszeit das durch Karstgestein der Schwäbischen Alb versickerte Wasser ins Tal. Besonders zur Winterzeit entstehen beeindruckende Eisgebilde. Dieser Tufffelsen beherbergt auch die Mariengrotte, die unterhalb der Michaelskirche liegt.

Oberdrackensteiner Marienkapelle - Das 1853 im neugotischen Stil erbaute Kirchlein wird zwar von der katholischen Kirche verwaltet, dennoch gehört sie den "Bürgern von Drackenstein". Offensichtlich wollten sie Mitte des 19. Jahrhunderts nicht immer den Fußweg hinab nach Unterdrackenstein in die dortige Michaelskirche in Kauf nehmen und errichteten deshalb diese Kapelle.

In Dürnau

Das Dürnauer Wasserschloss - Das Dürnauer Wasserschloss wurde erstmals im Jahr 1237 erwähnt und erlebte eine wechselvolle Geschichte bis es 1845 abgebrochen wurde. Die Zufahrt zum Schloss erfolgte durch das Torhaus und führte dann über eine Zugbrücke über den Schlossgraben in den eigentlichen Schlossbereich.  Diese Zugbrücke wurde später durch eine steinerne Bogenbrücke ersetzt. Diese ist im Innenhof des Torhauses heute noch zu sehen. Vom eigentlichen Schlossbereich ist lediglich noch die Schlossscheuer mit einem gewölbten Keller erhalten.

Historischer Rundgang - Die 20 Stationen des ca. einstündigen Rundwegs sind mit Informationstafeln zu den historischen Gebäuden und Gegebenheiten ausgestattet und erlauben einen interessanten Einblick in die Vergangenheit Dürnaus. Der Rundgang dauert ca 1. Stunde.

Gralglas Museum - 1950 nahm die Glashütte der Familie Seyfang Ihren Betrieb in Dürnau auf. Die Firma wurde durch formschönes Gebrauchsglas bekannt. Sie beschäftigte über 400 Personen und stellte in Spitzenzeiten 12.000 mundgeblasene Gläser in einer Achtstundenschicht her. Zur Firmenpolitik der Familie gehörte die Fürsorge für die Mitarbeiter. Für Sie wurde in Zeiten der Wohnungsnot eine Werksiedlung errichtet. 1986 stellte die Firma Ihren Betrieb ein. Beispiele aus der Produktion befinden sich im Gralglas Museum, das von ehemaligen Mitarbeitern der Firma betreut wird. 

In Eschenbach

Voralbbad - Das Freizeitbad für die ganze Familie! Das Hallenbad Voralbbad eignet sich für Familien, Erholungssuchende und sportlich Aktive. Schwimmern steht ein Sportbecken mit einer Bahnlänge von 25 m zur Verfügung. Ein separates Nichtschwimmerbecken mit 3 Massagedüsen, einem Wasserbrunnen und einer Rutschbahn für Kinder sorgt für Entspannung und Sicherheit. Kinderherzen werden im Voralbbad durch eine Krabbelwiese, Spielgeräte und einen Kinderspielbereich zum Strahlen gebracht. Im Sommer lässt es sich auf der Sonnenterrasse, der Liegefläche im Freien entspannen oder auf dem Beach-Volleyball-Feld auspowern. 

Sagenweg und Historischer Rundgang - Für alle die sich für Geschichte und Sagen aus Eschenbach interessieren, besteht die Möglichkeit über zwei Rundgänge viel Wissenswertes und Informatives über den Lauf der Gemeinde durch die Jahrhunderte kennenzulernen. Der Historische Rundgang beläuft sich auf ca. 1,5 Kilometer – wobei es in diesem Fall dann kein klassischer Rundgang wäre, sondern Sie sich ausschließlich im Ort bewegen. Wer die Strecke zusätzlich mit dem Sagenweg kombiniert, kommt auf ca. 5 Kilometer, wobei der Sagenweg für sich alleine mit 2,5 Kilometer beträgt.

In Eislingen

Eislinger Saurier - Auf der Trasse der Umgehungsstraße der B 10 um Eislingen Süd wurden in den Jahren 2002 bis 2004 zahlreiche Überreste von Fischsauriern geborgen. Funde aus dieser etwa 181 Millionen Jahre alten „Toarcium“ Schicht des Unteren Jura Epsilon sind relativ selten. Der "Förderverein Eislinger Saurierfunde" bietet Vorträge und Exkursionen an.  

Eislinger Frauenweg - Auf Initiative der eislinger-frauen-aktion e.V. griff die Stadtverwaltung Eislingen das Projekt „Leistungen von Frauen in Baden-Württemberg sichtbar machen“ auf. Hintergrund war, das Leben und Wirken der Frauen in Eislingen zu beleuchten, die mit ihren Leistungen, ihrem Mut und überaus großem persönlichen Engagement die Entwicklung der Stadt Eislingen beeinflusst haben. Am 08. März 2006 (Weltfrauentag) wurde mit der Enthüllung der Hinweistafeln in der Stadt Eislingen für die ersten drei Frauen ein Anfang gemacht. Weitere 2 Hinweisschilder folgten im Jahre 2007. 

In Gammelshausen

Obstlehrpfad -  Die Gemarkungen von Gammelshausen und Dürnau liegen unmittelbar am Nordrand der Schwäbischen Alb. Hier wurden seit den 1970er- Jahren Wald und Wanderstrecken ausgebaut und zu einem Wegenetz gefügt. Der Obstlehrpfad ist ein Teil dieses Systems und verläuft auf leichter Höhe, ohne große Höhenunterschiede unterhalb der Waldgrenze. Er bietet einen herrlichen Ausblick auf das leicht hügelige Gelände des Albvorlands, die Drei Kaiserberge, den Schurwald und den Stuttgarter Raum. Der Obstlehrpfad hat eine Länge von 2,2 km und enthält Anpflanzungen der Gruppe Kernobst, Steinobst, Beerenobst und Wildrosen.

Schnapsidee - Die Schnapsidee ist eine alte schnuckelige Schnapsbrennerei mit Werkstatt, Atelier und Kursraum. Es bietet Raum für künstlerisches Arbeiten, Gespräche, Begegnungen, Weiterbildungen und kulturelle Veranstaltungen.

Gammelshäuser Backhaus 

In Geislingen an der Steige

Evangelische Stadtkirche - Die dreischiffige gotische Pfeilerbasilika, die in die alte Stadtmauer eingebunden ist, wurde 1424 bis 1428 an Stelle einer Marienkapelle erbaut – von der Ulmer Münsterbauhütte, denn Geislingen war kurz zuvor zu Ulm gekommen. Der 1862 vollendete 63 Meter hohe Westturm überragt die Stadt und ist auch von der vielbefahrenen Bahnstrecke Stuttgart - Ulm aus gut zu sehen. Baumaterial der Stadtkirche sind Tuffsteine, die in der Nähe abgebaut wurden. Da Tuffstein porös ist, waren typisch gotische Verzierungen, wie wir sie etwa am Ulmer Münster finden, nicht möglich.

Kornschreiberhaus - Das älteste Haus der Stadt. Gegenüber dem mächtigen Alten Bau steht das Kornschreiberhaus. Es ist das älteste Haus der Stadt, 1397 über einem älteren Gewölbekeller erbaut (ältestes Holz von 1376).

Schubartschulhaus - Das Schubartschulhaus in nächster Nähe der Stadtkirche trägt eine Gedenktafel für den Dichter Christian Friedrich Daniel Schubart zur Erinnerung an sein Wirken an der Schule während der Jahre 1763 bis 1769.

Forellenbrunnen - Der Forellenbrunnen in der Fußgängerzone, ein Werk von Professor Gernot Rumpf, ist ein Anziehungspunkt für Alt und Jung. Das Thema des Forellenbrunnens bezieht sich auf das berühmte Gedicht Christian Friedrich Daniel Schubarts, der von 1763 bis 1769 in Geislingen lebte. Später wurde das Gedicht von Franz Schubert vertont und ist als „Forellenquintett“ bekannt.

Paradiestür - Wer sucht nicht das Tor zum Paradies? In Geislingen kann man es finden! Es ist vier Meter breit und sechs Meter hoch und steht im Ausstellungsraum der WMF – eine orginalgetreue Nachbildung von Ghibertis „Paradiestür“ am Baptisterium in Florenz.

In Gingen an der Fils

Bahnhof Der Bahnhof Gingen war ab dem Jahr 1849 ein Jahr lang bis zur Fertigstellung der Geislinger Steige der Endpunkt der württembergischen Ostbahn. Das Empfangsgebäude von 1878 ist heute noch gut erhalten.

Evangelische JohanneskircheDie bis heute in der Gingener Johanneskirche erhaltene Weihinschrift ist die älteste datierte Kircheninschrift im deutschsprachigen Raum.

Der Hohenstein Der Hohenstein mit einer Höhe von 701 m ist einer der prägendsten Punkte der vorderen Hangkante des Albtraufs und in der Längsachse des Mittleren Filstals prominent einsehbar.  

„Vis a Vis“ – ein Projekt im Rahmen des Landschaftsparks Fils“ - Der vielseitig gestaltete Bereich verdankt seinen Namen dem Fußgängersteg, der die Ufer links und rechts der Fils verbindet. Dieses beispielhafte Projekt „Grün in Städten und Gemeinden“ wurde im Oktober 2013 vom Land ausgezeichnet. Der neue Erholungsraum besteht aus verschiedenen Elementen, dem Naturerlebnisplätzchen, einem Wasserspiel, einer Boulebahn und dem Generationsspiel mit verschiedenen Geräten. Strandkörbe und andere Sitzgelegenheiten runden das Angebot ab. Das „Vis a Vis“ liegt direkt an den Ufern der Fils sowie unmittelbar an der Filstal-Radroute. 

In Gruibingen

Jahrhundertstein - Normalerweise findet man Kunst im Museum oder in der Kunstgalerie. Den Jahrhundertstein finden Sie aber mitten in der Natur an einem Wanderweg. Drei stehende Felsplatten aus Jurakalkstein bilden einen begehbaren und sinnbildlichen Raum - eine Metapher für den "Zeitraum" des 20. Jahrhunderts.

Flugplatzgelände Nortel -  Der AeroClub ist immer einen Abstecher wert. Das Segelfluggelände auf dem Gruibinger Nortel ist zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Anlaufziel und eine Erholung für die Seele. 

Deutsche Haus - Die Geschichte des Deutschen Hauses, ehemals „Deutscher Hof”, geht auf das Jahr 1872 zurück. Deshalb bleibt die Inhaberfamilie Riexinger ihrer Linie treu und wählte für den Erweiterungsbau einen heimeligen, holzigen Landhausstil mit sanften Übergängen ins Grüne. Hier kommen, so weit es geht, heimische Qualitätsprodukte unter die Kochhaube. Die Speisen werden in Handarbeit, mit viel Liebe zum Detail und immer frisch zubereitet. Schwäbische Gerichte und saisonale Spezialitäten geben auf der Speisekarte den Ton an. 

Martinskirche - Kleinod in Gruibingen. Im Innenraum des Kirchenschiffes sind mittelalterliche Fresken um 1400 zu bewundern. Eine weitere Kostbarkeit sind die alten Emporenbilder von 1743. 

In Hattenhofen

Wanderweg Albtraufgänger - Auf dem Albtraufgängerweg lernen Sie den Albtrauf auf seine schönste Weise kennen. Der Albtraufgängerweg führt Sie entlang der Hanglagen des Albtraufs durch die charakteristischen Streuobstwiesen und Hangwälder und bietet weite Ausblicke auf das Albvorland und die Region Stuttgart. Ebenso erwandern Sie interessante Sehenswürdigkeiten entlang des Albtraufgängerweges. 

Jakobsweg - Als Pilger wird man nicht geboren. Die Sehnsucht, der Traum nach der Ferne und der Entschluss aufzubrechen entwickeln sich im Laufe des Lebens. Die Fußreise auf dem Pilgerweg eröffnet neue Perspektiven. Der Jakobsweg lädt Sie ein, eine kleine Etappe des Wegs zu erproben. Da unser lokaler „Gesundheitstag am Feldweg“ den Anstoß zur Wiederbelebung des Jakobswegs gegeben hatte, ist dieser in Göppingen eine Kombination von Pilgerweg und GesundheitsPfad geworden. Eine Initiativgruppe, deren Mitglieder aus fünf Gesellschafts- und Arbeitsbereichen kommen, gestaltet und entwickelt ihn. 

Sauerbrunnen - Aus dem Sauerbrunnen fließt ein Hydrogen - Carbonat - Säuerling. Noch vor 50 Jahren bildete er das tägliche Getränk der Einwohner. Auch heute wird das Heilwasser noch sehr geschätzt. Chemische Analysen beweisen die Qualität dieses Trinkwassers. 

In Heiningen

Die Michaelskirche - Ein Blick in die künstlerische Kirche lohnt sich, nicht nur wegen des geschnitzten Kruzifixes und des achteckigen Taufsteines. Vor allem ist hier die Freskomalerei beeindruckend. Besonders schön, eine Christopherusdarstellung, eine seltene Kreuzannagelung von 1398 und ein sogenannter "volto santo", eine Kreuzigungsdarstellung mit einem bekleideten Christus. Vermutlich stammt sie von einem italienischen Wandermaler.

Kutschfahrten - Einmal geruhsam nur mit Hufgeklapper übers Land fahren. Bei Kutschfahrten rund um Heiningen kann man die schöne Landschaft ohne Stress und Hektik genießen.

Nordic-Walking-Park Voralb - Der Nordic-Walking-Park Voralb bietet vier verschiedene Strecken für Anfänger bis zu fortgeschrittenen Sportlern. Gestartet wird jeweils auf dem Parkplatz bei der Voralbhalle, es gibt Strecken von 3,5 bis 14 km.

In Hohenstadt

Campingplatz Waldpark - Wer Campen für die gesamte Familie in gesunder Höhenluft sucht, ist hier richtig. Der Campingplatz hat ca. 200 großzügige Stellplätze für Wohnwagen, Wohnmobile und Zelte unter schönem altem Baumbestand. Alle Plätze haben Strom- und Wasseranschluss. Das beheizte Freibad ist den ganzen Sommer über geöffnet und Kinder haben genug Raum zum Spielen und Toben. 

Reiten, Radfahren und Wandern - Diese drei Sportarten können in herrlicher Landschaft genossen werden. Die Rad- und Wanderwege sind gekennzeichnet und bieten durch die Höhenlage klimatische Besonderheiten. Hier lässt sich Gesundheit und Lebensfreude tanken, da das Bioklima mit seinen Reizgrößen optimale Vorrausetzungen für diese Sportarten bietet.

Skilanglauf - Im Winter gibt es die Möglichkeit  in die Westheimer Loipe einzusteigen, die über die Gemeinde Hohenstadt führt. Auf ca. 12 km, durch eine schöne Landschaft kann die Halde- Loipe genutzt werden. 

In Kuchen

Historische Arbeitersiedlung - Seit 1857 betrieb der Baumwoll-Industrielle Arnold Staub unterhalb des Dorfes Kuchen eine Baumwollspinnerei und -weberei; er beschäftigte in diesem Betrieb über 800 Mitarbeiter. In dem Betrieb liefen 29.864 Spindeln und 535 Webstühle. Damit war er in jener Zeit der bedeutendste Betrieb dieser Art in Württemberg.

Jakobuskirche - Die Jakobuskirche entstand um 1220. Sie ist mit ihrem Übergangsstil zwischen Romantik und Frühgotik das älteste Baudenkmal Kuchens. Nach einem Umbau im Jahr 1430 ließ die Reichsstadt Ulm die Kirche im 16. Jahrhundert renovieren, wobei das Innere im Renaissancestil umgestaltet wurde. Es entstanden die Empore und die bemalte Holz- Kassettendecke. 

Wandbild in der Aussegnungshalle - 1987/1988 errichtete die Gemeinde auf dem Friedhof eine neue Aussegnungshalle. Das 15 x 2,5 m große Wandbild von Ernst Lutz an der Stirnwand der Aussegnungshalle hat den Weg des Menschenlebens "Kommen - verweilen - wieder gehen" zum Thema. Der Künstler hat zu Lebzeiten den Wunsch geäußert, das Werk nicht durch Worte zu erläutern zu versuchen, sondern das Bild durch seinen Inhalt mit Farben und Figuren selbst auf den Betrachter wirken zu lassen.

In Lauterstein

Friedhofskapelle mit weltberühmter Pieta von Ignaz Günther - In der am Ufer der Lauter stehenden Friedhofskapelle von 1582 steht die 163 cm hohe Pieta aus Lindenholz, ein Spätwerk des berühmten bayrischen Hofbildhauers Ignaz Günther.

Schloss Weißenstein - Das frühere Städtchen Weißenstein wurde 1241 erstmals urkundlich erwähnt und wuchs um die in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts entstandene Burg herum und erhielt bereits 1391 von den Herren von Rechberg das Stadtrecht verliehen. Sein heutiges Aussehen erhielt das Schloss Weißenstein mit Staffelgiebeln, Türmen, Erkern und Galerien zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Die Geschichte des Schlosses und der früheren Burg reicht gleichfalls bis ins 12. Jahrhundert zurück.

KAGE Mikrofotografie - Das KAGE Museum im Schloss Weißenstein zeigt die mikroskopischen Welten der winzigsten Organismen und Kristalle. Diese unbekannte Welt mit modernster Technik in kunstvolle Fotografien und Filme zu verwandeln und jedem Menschen greifbar nahe zu bringen, ist seit 50 Jahren das Ziel des Familienunternehmens Kage.

Nenninger Pieta - In der am Ufer der Lauter stehenden Friedhofskapelle von 1582 steht die 163 cm hohe Pieta aus Lindenholz, ein Spätwerk des berühmten bayrischen Hofbildhauers Ignaz Günther. Kunsthistoriker bezeichnen die Figurengruppe nicht nur als technisch vollendet, sondern auch in seiner ausdrucksstarken Form und künstlerischen Potenz, wie man sie nur bei herausragenden Werken gotischer Plastik findet. Es ist dem Patronatsherrn Freiherr Max Emanuel von Rechberg und Rothenlöwen, der Oberhofmeister am bayrischen Hof war, zu verdanken, dass eine Plastik von solcher Weltgeltung ihren Weg nach Nenningen fand. Die Plastik wurde schon in Ausstellungen in London und Paris sowie auf der Weltausstellung 1958 in Brüssel gezeigt.

In Lonsee

Quelltopf der Lone - im Ortsteil Urspring - Die Lone entspringt an einem Quelltopf in Urspring (562 m ü. NHN), der sechs Meter tief ist und einen Durchmesser von zehn Meter hat. Diese Karstquelle schüttet durchschnittlich 220 Liter pro Sekunde ... 

Kirche - im Ortsteil Ettlenschieß - Wandmalereien im Chor an Nord- und Ostwand aus dem 14. Jahrhundert (Szenen aus dem Passionszyklus). Das Altarblatt stammt wohl aus dem 17. Jahrhundert.

Radfahren - Für Radfahrer steht ein großes Angebot an ausgewiesenen Radwegen zur Verfügung. Durch den Bahnanschluss in Lonsee und Urspring ist die Gemeinde idealer Ausgangs- oder Endpunkt für eine Radtour durchs Lonetal. Es bestehen Verbindungswege zum Filstalradweg oder zum Donauradweg. 

Wandern - Auf den 5 beschilderten Wanderwegen rund um Lonsee gibt es viel zu entdecken. Der Familienwanderweg, der Berg und Talweg und der Panoramaweg führen durch stille Täler und an Wacholderheiden entlang. Der Römerwanderweg führt auf den höchsten Punkt der Gemeinde in Radelstetten und der Jakobsweg führt durch die Teilorte Ettlenschieß, Lonsee und Luizhausen. 

In Mühlhausen

Todtsburger Höhle - Vom Waldparkplatz an der Eselsteige in Richtung Eselhöfe geht ein kleiner unscheinbarer Pfad zur Todtsburger Höhle. Im Jahre 1895 wurde die Höhle für den Publikumsverkehr erschlossen. Durch Sprengungen wurden enge Schlurfe erweitert, Bretter über die Wasserstellen gelegt und gangbare Wege geschaffen. Innerhalb kurzer Zeit war dann die Höhle ihres Tropfsteinschmuckes beraubt.

Kapelle und Pfarrkirche St. Margaretha - Die Kapelle und heutige katholische Parrkirche St. Margaretha wird 1467, erstmals erwähnt. Ihr Turm wurde 1715 fast vollkommen erneuert. Bemerkenswert ist das Hochalterbild mit der Darstellung von Christus von Margaretha, das wohl kurz vor der Weihe der Kirche, 1724, von dem Augsburger Maler Johann Georg Bergmüller geschaffen wurde.

In Salach

Burg Staufeneck -  Die vermutlich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts über eine Dauer von mehreren Jahrzehnten errichtete Burg besitzt einen markanten runden Bergfried, der noch heute bestiegen werden kann.  Die ursprüngliche Anlage besaß zwar ein Herrenhaus, verfügte aber nicht über ein Wirtschaftsgebäude, so dass die Burg durch eine nahegelegene Siedlung versorgt werden musste. Im 15. Jahrhundert wurde die Burg zum Schloss ausgebaut. Wirtschaftsgebäude wurden errichtet, deren Nachfolgebauten heute noch vorhanden sind. Außerdem erhielt die Burg eine eigene Kapelle und einen neues Wohngebäude.

Kapelle Bärenbach - Ein gern besuchtes Kleinod ist die Kapelle im Weiler Bärenbach. Sie ist den Heiligen Luzia und Odilia geweiht. Die Kapelle wurde 1529 von Weihbischof Jakob aus Konstanz geweiht, erbaut wurde sie wohl schon einige Jahre früher. Das Äußere und Innere der Kapelle sowie die Mauer, die die Kapelle und den dazugehörigen kleinen Friedhof umgibt, wurden in der Vergangenheit oft saniert und renoviert. Das Kapelleninnere ist einfach, aber es enthält einige zum Teil recht hochwertige Ausstattungsgegenstände, z.B. Heiligenfiguren oder Votivbilder aus dem 18. Jahrhundert. 

Stauferlandhalle - Mit der Stauferlandhalle verfügt Salach über ein zeitgemäßes und attraktives Kultur- und Veranstaltungszentrum. Die im Herbst 2003 offiziell in Betrieb gegangene Mehrzweckhalle liegt gut erreichbar am östlichen Ortsrand.Die großzügig angelegte Veranstaltungshalle bietet moderne und funktional ausgestattete Räumlichkeiten. Sie ist geeignet für Veranstaltungen aller Art, von der Geburtstagsfeier bis zum Konzert.

In Schlat

Andreaskirche - Bereits im Jahre 1472 wurde am damals höchsten Punkt des Dorfes eine Kirche gebaut, die dem heiligen Andreas, dem Bruder des Petrus, geweiht ist. Doch sicher hatte sie ein einfaches Kirchlein als Vorgängerin, die im Schwäbischen Städtekrieg 1448/49 zerstört wurde. Im Jahr 1584 wurde die Kirche erweitert und 1727 grundlegend saniert. Eine Besonderheit ist die seit über 50 Jahren funktionierende gemeinsame Nutzung der Andreaskirche durch die evangelische und die katholische Kirchengemeinden. Hier zeigt sich einmal mehr, dass das Zusammenleben in harmonischer Weise verwirklicht werden kann.

Manufaktur Jörg Geiger GmbH - Die Schaubrennerei bildet die Verbindung zwischen Manufaktur und Gasthof Geiger und dient der sortenreinen Destillation von alten Äpfel- und Birnensorten aus den Streuobstwiesen des Vogelschutzgebietes am Albtrauf. Die Verarbeitung der heimischen Streuobstprodukte dient dabei auch dem Erhalt und der Pflege unserer Streuobstwiesen. 

Waldaktivpfad - Der Waldaktivpfad ist rund 2,5 km lang und gliedert sich in mehrere sportliche und musikalische Stationen und lädt zum Mitmachen ein. Ein Holzxylophon, ein Klangwald, der Tierweitsprung, ein Kletternetz und eine Baumwipfelschaukel markieren weitere Stationen am Pfad. Das Herzstück ist ein rund 900 m langer Barfußparcours auf halber Strecke am Burrenteich. 

In Schwäbisch Gmünd-Degenfeld

Kaltes Feld und Hornberg - Das Kalte Feld mit dem Hornberg ist ein ausgezeichnetes Erholungsgebiet und Wintersportparadies. Der Spaß am Fliegen prägt das sportliche Leben in Degenfeld auf ganz unterschiedliche Weise: Auf seinen Mattensprungschanzen trainieren junge Sportlerinnen und Sportler. Seit den 1920er Jahren prägt der Segelflug die Hochfläche auf dem Hornberg. Der Flugplatz bietet mit Teer- und Grasbahn, Winden- und Schleppstarts sehr gute Ausgangsmöglichkeiten für Streckensegelflüge, Hangflüge am Albtrauf und Segelkunstflug. 

Glaubenswege - Die Region "Drei- Kaiser- Berge, Kaltes Feld und Albuch" ist geprägt durch kirchliche Traditionen, Geschichten und Volksfrömmigkeit. Auf den Glaubenswegen lassen sich Wandern und/oder Spiritualität miteinander verbinden. Besuchen Sie Kirchen und Klöster, lassen Sie sich von Sagen und Überlieferungen in längst vergangene Zeiten entführen. 

Besinnungsweg am Bernhardus - Elf mit Bronzereliefs versehene Steinskulpturen säumen den Besinnungsweg, der am Furtlepass zwischen Degenfeld und Weiler beginnt und zur Bernharduskapelle führt. Die Stationen des Besinnungsweges greifen Leitgedanken eines vom christlichen Ethos getragenen Lebens auf, die Menschen aller Glaubensrichtungen und Altersgruppen ansprechen. 

In Süßen

Strassacker Kunstgiesserei - Seit Juli 2001 leitet Edith Strassacker als verantwortliche Geschäftsführerin das Familienunternehmen in der vierten Generation. Im Stammhaus in Süßen und in der französischen Niederlassung Mülhausen sind heute insgesamt 500 Mitarbeiter beschäftigt. Höchstes Augenmerk gilt der Erhaltung und Förderung der kunsthandwerklichen Kompetenz. Aber auch die technologischen Verfahren und betrieblichen Abläufe werden permanent weiterentwickelt. In den Ateliers, der Gießerei, den Ziselier- und Patinierwerkstätten entstehen anspruchsvolle Skulpturen und ästhetische Objekte, moderne Architekturelemente und Großplastiken renommierter Künstler und Gestalter, die durch ihre nachhaltige Wertigkeit Generationen verbinden. 

Besuchen Sie unseren Skulpturengarten in Süßen. Auf über 8.000 m² können Sie in unserem großzügig angelegten Skulpturenpark die Faszination „Kunst im Garten“ genießen und erleben.Ob Inszenierung von Einzelobjekten, originelle Arrangements oder die Gestaltung von Wasserlandschaften, hier erleben Sie Bronzekunst in natürlicher Umgebung. Durch die ganz besondere Ausstrahlung und hohe Qualität wird jedes unserer Kunstwerke zum natürlichen Gestaltungselement, das sich harmonisch in die Gartenlandschaft einfügt und eigene Akzente setzt.

In Wiesensteig

Marktplatz mit Elefantenbrunnen - Der Marktbrunnen, entstanden 1718, trägt auf seinem korinthischen Kapitell das Stadtwappen, umrahmt von den Wappen der Grafen von Helfenstein und Fürstenberg.

Filsursprung - Ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt ist der Filsursprung. Die Quelle entspringt in einem idyllischen Tal und bahnt sich ihren Weg vorbei an schönen Wiesen.

Kreuzkapelle - Auf der Albhochfläche, nördlich von Wiesensteig, steht die Kreuzkapelle. 1626 hat die Gräfin von Helfenstein das Kruzifix gestiftet und aufstellen lassen. 1825 wurde hierfür aus Sammlungen der Bürger eine Kapelle erbaut.

Stiftskirche St. Cyriakus - Die beiden wuchtigen Türme der Stiftskirche bilden den Mittelpunkt des Städtchens. Den Besucher erwartet eine innere Fülle und Schönheit. Das Gotteshaus vermittelt neben seiner religiösen Atmosphäre Geschichte und Klassizismus. Den zweitürmigen Bau im gotischen stil ließ 1466 Probst Johann Graf von Werdenberg errichten.  

Burgruine Reußenstein - Kühn steht die Burgruine Reußenstein auf dem hochragenden Felsenriff am Nordrand der Schwäbischen Alb. Nur 5 km nordwestlich von Wiesensteig. Sie zählt zu den schönsten Burgruinen der Schwäbischen Alb mit einem herrlichen Blick ins Neidlinger Tal.

Residenzschloss Wiesensteig - 1434 erfährt man das erste Mal von einem Schloss in Wiesensteig. Vermutlich war es nur ein besseres Wohngebäude und diente den bis ins 15.Jahrhundert nachweisbaren Herren von Wiesensteig, ehemaligen helfensteinischen Dienstmannen, als Sitz. 1551 wird dann von dem Helfensteiner Grafen Ulrich XVII. der Grundstein des heute noch in einem Flügel vorhandenen Schlosses gelegt. Es dient dem Grafengeschlecht bis zu dessen Aussterben als Residenz. 

In Zell u. Aichelberg

Pliensbachium -  Das Pliensbachium ist eine Stufe des Jura, die in der Erdgeschichte dem Jura zugeordnet wird und nach dem Zeller Weiler Pliensbach benannt ist. Der Weiler ist mit seinen rund 140 Einwohnern klein, aber ist mit seinem Namen in die Erdgeschichte eingegangen. Funde aus dieser Schicht bieten zahlreiche Museen.

Martinskirche - Weiter sehenswert ist die evangelische Martinskirche. In der Ortsmitte befindet sich die Martinskirche mit Fresken aus dem Jahre 1400. Namensgeber der Kirche ist Martin von Tours. Die heutige Kirche stammt in ihren wesentlichen Teilen aus dem Jahre 1386. Durch einen Blitzeinschlag im Jahre 1667 erhielt die Martinskirche ihr charakteristisches Dach.

Brunnen - Wunderschön und herrlich gelegen ist der Rathausbrunnen mit der Figurengruppe Hirtenjunge mit Schafen, geschaffen von Kurt Grabert. Die zentrale Lage Mitten im Ort ist beliebter Treffpunkt für jung und alt, Fußgänger und Radfahrer oder auch zum "Wasserklauen" bei Kleingartenbesitzer. An heißen Tagen wird der Brunnentrog von Kindern schon mal als Badewanne umfunktioniert.  

Weitere Informationen:

Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf e.V.

Helfensteinstraße 20

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Tel. 07334 9601-80

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