Erlebnisregion Schwbischer Albtrauf

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Wandern und lernen....

Besinnungsweg in Schwäbisch Gmünd-Degenfeld

Geborgenheit und Lebensbejahung. Elf mit Bronzereliefs versehene Steinskulpturen säumen den Besinnungsweg, der am Furtlepass zwischen Degenfeld und Weiler beginnt und zur Bernharduskapelle führt. Die Stationen des Besinnungswegs greifen Leitgedanken eines von christlichen Ethos getragenen Lebens auf, die Menschen aller Glaubensrichtungen und Altersgruppen ansprechen. In Verbindung mit der Landschaft lädt der Weg zur Besinnung ein und möchte eine positive Grundausrichtung im Sinne christlichen Gedankenguts und Freude an der Natur und am Miteinander sowie an schöpferischen Fähigkeiten vermitteln. 

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Der Auendorfer Hägenmarkpfad

Weithin bekannt ist Bad Ditzenbacher Ortsteil Auendorf für sein "Hägenmark", eine Konfitüre aus den Früchten (Hagenbutten) der Wildrose. Die interessante Geschichte - wie ein Dorf sich auf die Produktion von "Hägenmark" spezialisierte - und viele Informationen rund um die Wildrose erfahren Sie auf diesem Rundweg an insgesamt sechs Stationen. Der Weg führt Sie entlang der Wacholderheide mit Blick auf die Wildrosen - und Wacholderbüsche. Es bieten sich herrliche Ausblicke und an manchen Tagen sind Schafe, die Landschaftspfleger der Wacholderheiden, ihr Begleiter. Weiter zur Homepage 

Gesamtlänge: 2 km

Höhendifferenz: 50 m

Schwierigkeit: leicht

Der Albtraufgänger

Auf dem Albtraufgängerweg lernen Sie den Albtrauf auf seine schönste Weise kennen. Der Albtraufgängerweg führt Sie entlang der Hanglagen des Albtraufs durch die charakteristischen Streuobstwiesen und Hangwälder und bietet weite Ausblicke auf das Voralbgebiet, das Obere Filstal und bis in die Region Stuttgart. Ebenso erwandern Sie interessante Sehenswürdigkeiten entlang des Albtraufgängerweges. Die Ortslagen am Weg bieten auch für die Pausen zwischendurch genügend Möglichkeiten zur Einkehr. Schließlich haben Sie auch die Möglichkeit, anhand von Lehrpfaden und an besonderen Orten entlang des Weges Wissenswertes über den Albtrauf zu erfahren. Der Albtraufgängerweg bietet mit seinem Auf und Ab entlang des Albtraufs sowohl sportlich begeisterten Wanderern Herausforderungen 

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Der Wiesensteiger Geopfad

Der Wiesensteiger GEOPFAD führt Sie entlang des Sommerbergs zu geologischen Fenstern; hier gibt die Natur den Blick frei auf Jahrmillionen altes Gestein aus der Zeit des Oberjura. Das abgebildete Profil der geologischen Schichten, wie sie hier im Filstal anstehen, ist ein der Regel von Gesteinsschutt, Humus und Pflanzen überdeckt und immer nur in kleinen Ausschnitten - geologischen Aufschlüssen - sichtbar. Der Wiesensteiger Geopfad kann alleine oder in Kombination mit dem Albtraufgängerweg als Rundweg erwandert werden. Weiter zur Homepage

Gesamtlänge: ca. 7,8 km

Start: Wiesensteig, Parkplatz Papiermühle

 

Der Wald- und Wasser-Weg

Der Halbhöhenweg führt rund um Bad Überkingen. Vom Parkplatz Autalhalle folgt man dem Symbol des „Wald- und Wasserweg“ ins Autal - vorbei an der Waldkapelle - in den Talschluss. Dort befindet sich auch der Einstieg für einen Abstecher zur „Brunnensteighöhle“ und dem Autal-Wasserfall. Entlang von wasserüberrieselten Tufffelsen und moosbewachsenen Kaskaden führt der steile, teils mit Stufen und Geländern gesicherte Steig zur Brunnensteighöhle empor. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sind hier allerdings unerlässlich! Weiter zur Homepage

Sart: Parkplatz bei der Autalhalle

Gesamtlänge: ca. 7 km

Höhenunterschied: ca. 100 m

 

Der Wacholderheide-Lehrpfad

Deggingen - Reichenbach im Täle. Vorbei an Wacholderheiden mit reichen Orchideen, Enzian- und Silberdistelbeständen wird dieser Lehrpfad zum botanischen Genuss. Zahlreiche Informationstafeln sorgen für viel Wissenswertes im Naturschutzgebiet Haarberg/Wasserberg. 

Der Franziskuspfad zum Sonnengesang; Deggingen

Das Sonnenlied gehört zu den bekanntesten Gebeten des heiligen Franziskus. Es wird häufig im Sinne einer reinen Naturromantik betrachtet, jedoch beinhaltet das Gebet ein Mitnehmen der gesamten Schöpfung vor dem Schöpfer. Zehn Bild- und Texttafeln laden auf dem Weg ein, die Strophen des Sonnengesangs zu betrachten. Die Themen werden durch eindrucksvolle Fotos unterstrichen. Nehmen Sie sich Zeit, besuchen Sie Deggingen und den Franziskuspfad und lassen Sie ihre Gedanken schweifen. Für die Begehung ist festes Schuhwerk erforderlich. Weiter zur Homepage 

Gehzeit: ca. 1 Stunde

Start/ Ende: Wallfahrtskloster Ave Maria

 

Erlebnis-Kräutergarten Sanct Bernhard

Ein Besuch des Erlebnis-Kräutergartens wird Sie begeistern. Auf 3000 m² wurde mit viel Liebe ein Park angelegt, in dem etwa 350 verschiedene Pflanzenarten in einem naturnahen Umfeld erlebt, erschnuppert und erfühlt werden können. Der Kräutergarten ist in zehn verschiedene Themenbereiche untergliedert. Neben dem Inhalatorium mit wohltuender salzhaltiger Meeresluft und dem Heilpflanzengarten verführt Sie auch der Duft- und Farbgarten.

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Erlebnis Geislinger Steige

Diese aussichtsreiche und von vielen historischen Bauten begleitete Wanderung führt rund um die 1850 erbaute Eisenbahnsteige, an alten Mühlen vorbei und weiter auf einem Lehrpfad durch das Naturschutzgebiet Rohrachtal. Weiter zur Homepage   Online-Broschüre

 

Gesamtlänge: ca. 13 km

Gehzeit: ca. 4 Stunden

 

Eschenbacher Sagenweg

Der Eschenbacher Sagenweg ist ohne nennenswerte Steigungen ideal für einen ausgedehnten Spaziergang mit dem Kinderwagen. Er ist für jung und alt gleichermaßen geeignet und für Einheimische wie für auswärtige Besucher interessant.

Ausgangspunkt:  Eschenbacher Hütte - ein an mehreren Tagen bewirtschaftetes Albvereinshaus in der Verlängerung der Hasengasse. 

Gesamtlänge: ca. 2,5 km

Die Strecke ist einheitlich mit dem Symbol des Eschenbacher Krautbauchs ausgeschildert, und kann somit auch ohne Karte und Ortskenntnis begangen werden. 

Die Tafeln im Einzelnen:

  • Das Fräulein von Zillenhart
  • Die Bettelkuch
  • Der Lange Heilig
  • Das Feldopfer an der Raisenmühle
  • Der Fuchseckschäfer
  • Franzosenschreck
  • Der Glockenraub
  • Der Geist in der Bettflasche

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Historischer Stadtrundgang durch Geislingen

Die Altstadt mit ihren vielen prächtigen Fachwerkhäusern lädt zum Entdecken und Verweilen ein. Historische Bauwerke als Zeugen lokaler Geschichte begegnen den Besuchern beim historischen Stadtrundgang. Der Alte Zoll, das Alte Rathaus, der Alte Bau und auch die - von der Ulmer Münsterbauhütte erbaute - evangelische Stadtkirche aus dem frühen 15. Jahrhundert sind eindrucksvolle Zeugen für historische Baukunst. Dieser Rundgang in der Fußgängerzone ist ein Streifzug durch Geislingens Baugeschichte.

Gansloser Streiche-Pfad

Auendorf, ein Ortsteil von Bad Ditzenbach, hieß zu früheren Zeiten Ganslosen. Den Bewohnern wurden allerlei Streiche zugesprochen, ähnlich wie den bekannten Schildbürgern. Es ist nicht bewiesen, dass sich die Streiche tatsächlich in Ganslosen abgespielt haben, wenngleich es in einer Chronik des Klosters Zwiefalten für die Zeit um 1100 heißt, das die dortigen Güter inmitteneines "verschrobenen und verdrehten Völkchens" gelegen hätten. Man kann daher wohl davon ausgehen, dass den Bewohnern von Ganslosen im Lauf der Zeit einfach vieles auch angedichtet wurde. Nicht umsonst galt deshalb Ganslosen einst als "Schwäbische Schilde". Entdecken Sie die Gansloser Streiche auf dem Gansloser Streiche-Pfad:

  • Die Sonnenuhr
  • Die Gemeindefarren
  • Die Kindlesbrunnen
  • Das EselsEi
  • Der Storch

Länge: 1 km

Schwierigkeit: leicht, mit Rolli und Kinderwagen befahrbar

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Glaubenswege Lauterstein

Die Glaubenswege sind Wege für Geist und Seele. Sie verheißen Ruhe in der Natur, Bewegung und Besinnung. Die Wanderwege um Lauterstein führen durch malerische Landschaften und laden an zahlreichen spirituell-religiösen Orten zum Verweilen ein. 

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Obstlehrpfad und Schwäbischer Spruch-Weg; Dürnau - Gammelshausen

Die Gemarkungen von Gammelshausen und Dürnau liegen unmittelbar am Nordrand der Schwäbischen Alb. Es werden herrliche Ausblicke auf das leicht wellige Gelände des Albvorlandes bis hin zu den drei Kaiserbergen und dem Schurwald geboten.

Ausgangspunkt: Gammelshausen ca. 50 m unterhalb des Waldgewanns "Köpfle".

Gesamtlänge: ca. 2,2 km

Bepflanzung:

  • Obstgruppe Kernobst
  • Obstgruppe Steinobst
  • Obstgruppe Schalenobst
  • Obstgruppe Beerenobst
  • Wildrosen

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Der Schwäbische Spruch-Weg verläuft zu einem großen Teil auf derselben Strecke im südlichen Außenbereich der Gemeinde, knapp unterhalb des Landschaftsschutzgebietes, wie auch der Obstlehrpfad. Damit bieten die Wege abwechslungs- und gedankenreiche Einblicke in die Obst- und Sträucherlandschaft des Voralbgebiets, aber auch in die Mentalität der Schwaben. 


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Kontakt

Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf | Helfensteinstraße 20 | 73342 Bad Ditzenbach | Tel. 07334 9601-80| Fax 07334 9204-08 | E-Mail